IHK - Industrie- und Handelskammer Thurgau

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02.02.2012:
Starker Franken bremst Aussenhandel
Der starke Franken sowie die eingetrübte Weltkonjunktur hinterliessen ihre Spuren auch im schweizerischen Aussenhandel. Zwar nahmen die Exporte im Jahr 2011 insgesamt um 2 % zu (Vorjahr: + 7 %), die Branchenmehrheit musste aber rückläufige Ausfuhren hinnehmen. Zugleich waren spürbare Preiskonzessionen erforderlich. Während die Nachfrage aus Asien florierte, stagnierte jene aus Europa. Die Importe verharrten auf dem Vorjahresstand. Die unterschiedliche Entwicklung zwischen den Aus- und den Einfuhren liess den Überschuss in der Handelsbilanz auf einen neuen Rekordwert steigen.
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Vertreter grosser Gemeinden dafür

Fünf Vertreter von grossen Gemeinden befürworten das neue Steuergesetz, über das am 27. September 2009 abgestimmt wird.

Vertreter grosser Gemeinden dafür

Die Stadt- und Gemeindeammänner der grossen Thurgauer Gemeinden treffen sich regelmässig. Fünf von sechs haben an einer Medienkonferenz Stellung für das neue Steuergesetz bezogen. Sie taten dies als Führungspersonen und nicht in ihrer Funktion als Behördemitglied, wie der Arboner Stadtammann Martin Klöti betonte. Da in Kreuzlingen vereinbart worden sei, dass sich kein Stadtratsmitglied zur Steuergesetzrevision äussere, fehlte Stadtammann Andreas Netzle.

Mit Martin Klöti waren sich Carlo Parolari, Frauenfeld, Martin Salvisberg, Amriswil, Norbert Senn, Romanshorn, und Max Vögeli, Weinfelden, einig, dass es sich beim neuen Steuergesetz um eine gute Sache handelt. Sie unterstrichen, dass alle Steuerzahlenden entlastet würden und dass die Ausfälle verkraftbar seien. Als willkommener Nebeneffekt werden Probleme der bisherigen Besteuerung wie die Heiratsstrafe oder die kalte Progression gelöst. Der Amriswiler Stadtammann, Martin Salvisberg, sprach von einem „Quantensprung“, der mit einer normalen Senkung des Steuersatzes nicht zu machen sei. Mit dem neuen Steuersystem werde es gelingen, gute Steuerzahler zu halten und neue zu gewinnen.

Bildtext

Sie unterstützen das neue Steuergesetz (von links): Norbert Senn, Martin Klöti, Max Vögeli, Martin Salvisberg und Carlo Parolari.



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